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Für Hausverwaltungen und Wohnungsunternehmen.

Wir senken die Nebenkosten für Ihre Mieter und entlasten Ihre Verwaltung – ohne Ihren Bestandsentsorger kündigen zu müssen.

Was sich für Sie ändert

Vier Effekte, die unmittelbar spürbar werden.

Reduzierte Nebenkosten

Mieter zahlen weniger, Verwaltung hat weniger Eskalationen. Einsparungen sind in der Betriebskostenabrechnung nachvollziehbar dokumentiert.

BetrKV-konforme Abrechnung

Die Zuordnung der Entsorgungskosten bleibt umlagefähig. Wir achten darauf, dass Behältergrößen und Leistungen der BetrKV-Systematik entsprechen.

Zentrales Reporting

Ein jährlicher Bericht über alle Objekte: Mengen, Kosten, Recyclingquoten – für Eigentümer, WEG-Versammlungen oder Asset Manager.

Kein Kündigungsrisiko

In den meisten Fällen optimieren wir im Bestand. Wenn ein Wechsel sinnvoll ist, koordinieren wir ihn so, dass Mieter nichts merken.

Typischer Ablauf

Eine mittelständische Verwaltung mit 40 Liegenschaften.

Sie senden uns im ersten Schritt die Müllbescheide und einen Monatsauszug an Entsorgungsrechnungen. Wir bringen Liegenschaft, Behälter, Rhythmus und Kosten in eine Tabelle, vergleichen gegen Marktbenchmarks und markieren die Auffälligkeiten. Typisch sehen wir: 6–10 überdimensionierte Behälter, 2–4 Doppelverträge aus Objekt-Übergaben, 1–2 falsch zugeordnete Fraktionen.

Aus den Ergebnissen entsteht ein Bericht je Liegenschaft mit Ersparnis-Range. Bei einem mittelgroßen Portfolio sind 15–30 % Ersparnis pro Liegenschaft realistisch – konsolidiert fürs gesamte Portfolio ist das ein substantieller Betrag. Die Umsetzung dauert dann je nach Kündigungsfristen vier bis zwölf Wochen pro Objekt; wir koordinieren alles mit Ihren Hausmeistern und Mietern.

Was Sie vorbereiten

Unter zwei Stunden Kundenaufwand.

  • Aktuelle Müllbescheide der kommunalen Entsorgung
  • Die letzten 3 Rechnungen privater Entsorgungspartner je Objekt
  • Eine Liegenschaftsliste mit Adresse und Einheiten-Zahl
  • Optional: Besonderheiten einzelner Objekte (Sperrmüll-Kosten, WEG-Konflikte)
Was Verwalterinnen und Verwalter uns zuerst fragen

Mini-FAQ aus der Praxis.

Ändert sich für unsere Mieter etwas spürbar?

Nein. Standplätze bleiben, Tonnen sehen gleich aus (ggf. anderer Entsorger-Aufkleber), Leerungen passen sich an die tatsächliche Menge an – wenn überhaupt seltener statt häufiger. Reklamationen gehen weiterhin zuerst an Sie oder Ihre Hausmeister; wir übernehmen die Klärung mit dem Entsorger.

Wie passt das in unsere BetrKV-Abrechnung?

Entsorgungskosten sind nach § 2 BetrKV umlagefähig, solange sie objektbezogen zugeordnet werden. Wir ändern daran nichts – im Gegenteil: Unsere liegenschaftsscharfe Rechnungsführung macht die Zuordnung sauberer als vorher.

Was, wenn einzelne Objekte in Beiräten oder WEGs sind?

Kein Problem. Wir arbeiten auch auf einzelne Objekte zu, wenn nur ein Teil Ihres Portfolios optimiert werden soll. Für WEG-Objekte liefern wir die Unterlagen, die Sie für die Eigentümerversammlung brauchen.

Wie läuft die Zusammenarbeit operativ?

Ein fester Ansprechpartner für alle Ihre Objekte. Kein Ticketsystem, kein Callcenter. Reklamationen, Mengenanpassungen, Sonderleerungen – per Telefon oder E-Mail, Reaktion innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.

Können wir klein anfangen?

Ja. Viele Verwaltungen starten mit einem Teil-Portfolio von 5–10 Liegenschaften, um den Effekt zu sehen. Nach ein bis zwei Quartalen wird meist ausgerollt.

Analyse für Ihre Verwaltung anfordern.

Wir schauen uns Ihr Portfolio an und sagen Ihnen, was drin ist. Kostenfrei und unverbindlich.

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Drei Angaben genügen. Wir melden uns innerhalb eines Werktags.

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